150 Jahre Weltpostverein: die Revolution der globalen Post

Shownotes

  • 150 Jahre Weltpostverein (UPU): Erfahren Sie, warum das System des internationalen Postverkehrs vor 1874 ein „heilloser Wirrwarr“ war und wie der UPU dieses Chaos beendete.
  • Heinrich von Stephan: Das Genie, das nicht nur die Postkarte erfand, sondern auch die Vision eines einzigen, globalen Postvertrags durchsetzte.
  • James „Jamie“ Gough: Das Porträt eines bahnbrechenden Philatelisten und Posthistorikers, dessen UPU-Sammlung eine absolute Weltklasse-Rarität darstellt und nun in zwei Auktionen versteigert wird.
  • Auktions-Highlights: Wir stellen fünf historische Belege aus der kommenden 386. Heinrich Köhler Auktion vor, die die Tücken und Triumphe der frühen UPU-Jahre auf faszinierende Weise dokumentieren:
  • Los 20: Der einzige bekannte Ersttagsbrief des Norddeutschen Postbezirks vom 1. Januar 1868.
  • Los 57: Eine Correspondenz-Karte aus Österreich vom ersten Tag des Weltpostvertrags (1. Juli 1875), die die anfängliche Verwirrung bei der Tarifeinhaltung zeigt.
  • Los 97: Eine überfrankierte Drucksache aus Frankreich vom Beitrittstag zum UPU am 1. Januar 1876, ein seltenes Zeugnis menschlicher Routinefehler.
  • Los 117: Ein unfrankierter Brief aus der französischen Kolonie Guadeloupe mit einer seltenen Portomarke aus dem Jahr 1880, der die weltweite Anwendung der UPU-Regeln belegt.
  • Los 203: Ein spanischer Brief vom 1. Juli 1875 mit dem offiziellen „T“-Stempel des UPU, der eine absolute Weltrarität darstellt.
  • Ein Blick hinter die Kulissen: Wir entdecken, warum diese scheinbar unscheinbaren Stücke wertvolle Zeitkapseln sind, die Geschichten von Innovation, Diplomatie und Menschlichkeit erzählen.

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